

Cisco vs IBM
Führender Anbieter von Netzwerkhardware für Unternehmensinfrastruktur und Sicherheit vs Globales Technologieunternehmen für Hybrid Cloud und KI. Welche Aktie passt im September 2026 besser zu Ihrem Portfolio? Die Antwort in einfacher Sprache finden Sie unten.
Cisco bewegt Hardware und Software in enormem Umfang durch Unternehmen, während IBM sich nach jahrzehntelanger Transformation rund um Hybrid-Cloud und KI-Beratung neu erfunden hat. Beide sind etablierte Technologiegiganten, die wiederkehrende Umsätze anstreben und sich in ihrem angestammten Markt gegen Cloud-native Herausforderer behaupten. Cisco vs. IBM zeigt, bei welchem Unternehmen der Wandel hin zu Software und Dienstleistungen tatsächlich greift und den für geduldige Aktionäre attraktiven freien Cashflow generiert.
Cisco bewegt Hardware und Software in enormem Umfang durch Unternehmen, während IBM sich nach jahrzehntelanger Transformation rund um Hybrid-Cloud und KI-Beratung neu erfunden hat. Beide sind etablier...
Was den Kurs bewegt

Cisco bleibt bei Anlegern auf dem Radar, da KI-Aufträge und starke Geschäftszahlen die Aktie stützen.
- Die Entwicklung der Cisco-Aktie wird weiterhin von den Rekordergebnissen für das Geschäftsjahr 2026 bestimmt. Dabei stiegen die Aufträge für KI-Infrastruktur deutlich, und das Management verwies darauf, dass diese Nachfrage bis ins Geschäftsjahr 2027 anhalten könnte.
- Nach dem besser als erwarteten Ergebnis bewerten Analysten die Aktie zunehmend konstruktiv. Sie sehen Cisco eher als Profiteur von Modernisierungen in der Unternehmensvernetzung und KI-bezogenen Ausgaben denn als stagnierenden Anbieter veralteter Hardware.
- Die Aktie wurde zudem von der allgemeinen Stärke des Technologiesektors und dem Anlegerfokus auf wiederkehrende Infrastrukturinvestitionen gestützt, auch wenn einige kurzfristige Momentum-Signale nach der Kursbewegung im Anschluss an die Zahlen weiterhin gemischt ausfallen.

IBM rückt in den Fokus, da KI- und Quantencomputing-Deals die Wachstumsgeschichte des Unternehmens weiter prägen
- IBM und NASA haben ein quelloffenes KI-Modell für den Mond veröffentlicht. Dies liefert Anlegern ein neues Signal dafür, dass das Unternehmen verstärkt auf praxisnahe KI-Anwendungen jenseits klassischer Unternehmenssoftware setzt.
- IBM kündigte außerdem gemeinsam mit Lockheed Martin ein Schweizer Innovationszentrum für Quantencomputing an. Damit wird die Einschätzung des Marktes gestärkt, dass die Quantenstrategie des Unternehmens sichtbarer und kommerzieller wird.
- Die jüngsten Schlagzeilen über eine nachlassende Dynamik bei IBM Z und die damit verbundene kritische Beobachtung durch Anleger haben das Augenmerk auf Ausführungsrisiken gelenkt. Das kann die Begeisterung dämpfen, selbst wenn die KI- und Quanten-Roadmap des Unternehmens weiter ausgebaut wird.

Cisco bleibt bei Anlegern auf dem Radar, da KI-Aufträge und starke Geschäftszahlen die Aktie stützen.
- Die Entwicklung der Cisco-Aktie wird weiterhin von den Rekordergebnissen für das Geschäftsjahr 2026 bestimmt. Dabei stiegen die Aufträge für KI-Infrastruktur deutlich, und das Management verwies darauf, dass diese Nachfrage bis ins Geschäftsjahr 2027 anhalten könnte.
- Nach dem besser als erwarteten Ergebnis bewerten Analysten die Aktie zunehmend konstruktiv. Sie sehen Cisco eher als Profiteur von Modernisierungen in der Unternehmensvernetzung und KI-bezogenen Ausgaben denn als stagnierenden Anbieter veralteter Hardware.
- Die Aktie wurde zudem von der allgemeinen Stärke des Technologiesektors und dem Anlegerfokus auf wiederkehrende Infrastrukturinvestitionen gestützt, auch wenn einige kurzfristige Momentum-Signale nach der Kursbewegung im Anschluss an die Zahlen weiterhin gemischt ausfallen.

IBM rückt in den Fokus, da KI- und Quantencomputing-Deals die Wachstumsgeschichte des Unternehmens weiter prägen
- IBM und NASA haben ein quelloffenes KI-Modell für den Mond veröffentlicht. Dies liefert Anlegern ein neues Signal dafür, dass das Unternehmen verstärkt auf praxisnahe KI-Anwendungen jenseits klassischer Unternehmenssoftware setzt.
- IBM kündigte außerdem gemeinsam mit Lockheed Martin ein Schweizer Innovationszentrum für Quantencomputing an. Damit wird die Einschätzung des Marktes gestärkt, dass die Quantenstrategie des Unternehmens sichtbarer und kommerzieller wird.
- Die jüngsten Schlagzeilen über eine nachlassende Dynamik bei IBM Z und die damit verbundene kritische Beobachtung durch Anleger haben das Augenmerk auf Ausführungsrisiken gelenkt. Das kann die Begeisterung dämpfen, selbst wenn die KI- und Quanten-Roadmap des Unternehmens weiter ausgebaut wird.
Anlageanalyse

Cisco
CSCO
Vorteile
- Cisco behauptet eine führende Position bei Netzwerk-Hardware und -Software. Wiederkehrende Umsätze aus Abonnements stärken die finanzielle Stabilität.
- Das Unternehmen verfügt über eine konstante Dividendenhistorie, bietet eine Rendite von mehr als 2,5 % und kann auf eine mehrjährige Erhöhung der Ausschüttung zurückblicken.
- Die Bilanz von Cisco ist solide. Hohe liquide Mittel und moderate Schulden schaffen Spielraum für strategische Investitionen und Ausschüttungen an die Aktionäre.
Zu beachten
- Das Umsatzwachstum ist zuletzt verhalten ausgefallen. Gründe dafür sind die geringeren Ausgaben von Unternehmen und der zunehmende Wettbewerb in den wichtigsten Netzwerkmärkten.
- Der Wandel hin zu Software und Dienstleistungen ist noch nicht abgeschlossen. Damit sind Ausführungsrisiken verbunden, da der Umsatzmix weiterhin von den Verkäufen herkömmlicher Hardware dominiert wird.
- Die Bewertungsmultiplikatoren liegen über den historischen Durchschnittswerten, was das kurzfristige Aufwärtspotenzial begrenzen könnte, falls sich das Gewinnwachstum nicht beschleunigt.

IBM
IBM
Vorteile
- IBM hat seinen Geschäftsmix auf margenstärkere Cloud-, KI- und Beratungsdienstleistungen ausgerichtet und damit die Profitabilität sowie die Visibilität des Wachstums verbessert.
- Das Unternehmen bietet eine verlässliche Dividende, deren Rendite derzeit über 2.3% liegt und durch eine starke Generierung freier Cashflows gestützt wird.
- Die globale Größe von IBM und die fest verankerten Beziehungen zu Unternehmenskunden sorgen für eine stabile Umsatzbasis und Cross-Selling-Chancen bei neuen Technologien.
Zu beachten
- IBM weist im Verhältnis zum Eigenkapital eine höhere Verschuldung auf, was zu einer erhöhten finanziellen Hebelwirkung und einem stärkeren Druck durch Zinsaufwendungen führt.
- Das Umsatzwachstum bleibt trotz einer Verbesserung im Vergleich zu schneller wachsenden Technologiewerten verhalten, was das Potenzial für eine Neubewertung begrenzt.
- Transformationsinitiativen wie Hybrid-Cloud und KI stehen im intensiven Wettbewerb mit größeren und agileren Konkurrenten, die über umfangreichere Ressourcen verfügen.
Cisco (CSCO) – Nächster Termin für Quartalszahlen
Ciscos nächster Termin für die Veröffentlichung der Quartalszahlen wird voraussichtlich am 12. November 2026 liegen. Einige Quellen nennen den 11. oder 18. November, daher sollte der genaue Zeitpunkt näher an der Veröffentlichung bestätigt werden. Der Bericht wird die Ergebnisse des ersten Quartals des Geschäftsjahres 2027 abdecken. In der Vergangenheit hat Cisco seine Zahlen zum ersten Quartal des Geschäftsjahres tendenziell Mitte November veröffentlicht.
IBM (IBM) – Nächster Termin für Quartalszahlen
Der nächste Veröffentlichungstermin der Geschäftszahlen von IBM wird voraussichtlich der 21. Oktober 2026 sein. Im Investorenkalender des Unternehmens ist dieses Datum als vorläufig angegeben. Der Bericht dürfte die Ergebnisse des dritten Quartals 2026 umfassen. IBM hat den Termin noch nicht offiziell bestätigt, daher könnte er sich bis zur Ankündigung noch geringfügig verschieben.
Cisco (CSCO) – Nächster Termin für Quartalszahlen
Ciscos nächster Termin für die Veröffentlichung der Quartalszahlen wird voraussichtlich am 12. November 2026 liegen. Einige Quellen nennen den 11. oder 18. November, daher sollte der genaue Zeitpunkt näher an der Veröffentlichung bestätigt werden. Der Bericht wird die Ergebnisse des ersten Quartals des Geschäftsjahres 2027 abdecken. In der Vergangenheit hat Cisco seine Zahlen zum ersten Quartal des Geschäftsjahres tendenziell Mitte November veröffentlicht.
IBM (IBM) – Nächster Termin für Quartalszahlen
Der nächste Veröffentlichungstermin der Geschäftszahlen von IBM wird voraussichtlich der 21. Oktober 2026 sein. Im Investorenkalender des Unternehmens ist dieses Datum als vorläufig angegeben. Der Bericht dürfte die Ergebnisse des dritten Quartals 2026 umfassen. IBM hat den Termin noch nicht offiziell bestätigt, daher könnte er sich bis zur Ankündigung noch geringfügig verschieben.
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