

Pfizer vs Moderna
Globales Pharmaunternehmen für die Herstellung von Arzneimitteln und Impfstoffen vs Biotechnologieunternehmen, spezialisiert auf mRNA-Impfstoffe und -Behandlungen. Welche Aktie passt im September 2026 besser zu Ihrem Portfolio? Die Antwort in einfacher Sprache finden Sie unten.
Pfizer setzte seinen Pandemiegewinn für eine massive Einkaufstour ein, während Moderna weiterhin mit Hochdruck daran arbeitet, sich über sein mRNA-COVID-Geschäft hinaus zu diversifizieren, bevor sich der Umsatzrückgang verschärft. Beide Unternehmen setzen ihre Zukunft auf die erfolgreiche Entwicklung ihrer Pipeline in einem Geschäft, in dem klinische Fehlschläge die Marktkapitalisierung über Nacht um Milliarden schmälern können. Der Vergleich zwischen Pfizer und Moderna zwingt Sie dazu, einen etablierten, diversifizierten Pharmakonzern gegen eine reine mRNA-Wette abzuwägen.
Pfizer setzte seinen Pandemiegewinn für eine massive Einkaufstour ein, während Moderna weiterhin mit Hochdruck daran arbeitet, sich über sein mRNA-COVID-Geschäft hinaus zu diversifizieren, bevor sich ...
Was den Kurs bewegt

Pfizer legt dank besserer Prognose, rechtlicher Entlastung und vorsichtiger Analystenstimmung zu.
- Die Pfizer-Aktie wird durch eine Kombination aus besser als erwarteten Quartalsergebnissen und einem höheren Umsatzausblick gestützt. Dies beruhigte die Anleger, da es darauf hindeutet, dass sich das Kerngeschäft nach einer volatilen Phase stabilisiert.
- Ein vertraulicher Vergleich im Zusammenhang mit mehr als 6.000 Klagen zu Depo-Provera hat den erheblichen rechtlichen Überhang abgebaut und damit eines der zentralen Risiken beseitigt, die über der Aktie schwebten.
- Der übergeordnete Tenor bleibt vorsichtig, aber konstruktiv: Die Einschätzungen der Analysten konzentrieren sich weiterhin auf „Halten“, während bevorstehende Äußerungen von CEO Albert Bourla auf einer Gesundheitskonferenz die Aufmerksamkeit auf Updates zur Pipeline und die strategische Umsetzung lenken.

Pfizer legt dank besserer Prognose, rechtlicher Entlastung und vorsichtiger Analystenstimmung zu.
- Die Pfizer-Aktie wird durch eine Kombination aus besser als erwarteten Quartalsergebnissen und einem höheren Umsatzausblick gestützt. Dies beruhigte die Anleger, da es darauf hindeutet, dass sich das Kerngeschäft nach einer volatilen Phase stabilisiert.
- Ein vertraulicher Vergleich im Zusammenhang mit mehr als 6.000 Klagen zu Depo-Provera hat den erheblichen rechtlichen Überhang abgebaut und damit eines der zentralen Risiken beseitigt, die über der Aktie schwebten.
- Der übergeordnete Tenor bleibt vorsichtig, aber konstruktiv: Die Einschätzungen der Analysten konzentrieren sich weiterhin auf „Halten“, während bevorstehende Äußerungen von CEO Albert Bourla auf einer Gesundheitskonferenz die Aufmerksamkeit auf Updates zur Pipeline und die strategische Umsetzung lenken.
Anlageanalyse

Pfizer
PFE
Vorteile
- Pfizer verfügt dank seines etablierten Medikamentenportfolios und seiner starken Marke über einen breiten wirtschaftlichen Burggraben.
- Pfizer bietet seinen Aktionären eine hohe Dividendenrendite von rund 6.74%.
- Pfizer weist eine geringe Aktienvolatilität von etwa 5.6% auf, wodurch sich das Risiko von Kursschwankungen verringert.
Zu beachten
- Pfizer erwartet einen Rückgang seines COVID-19-Geschäfts um 23 %, was die Umsätze 2026 belastet.
- Pfizer steht bei wichtigen umsatzstarken Medikamenten vor einem drohenden Patentablauf, wodurch Umsatzverluste riskiert werden.
- Pfizer hat seine Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2026 auf 2,80 bis 3 US-Dollar je Aktie gesenkt und liegt damit unter den Analystenschätzungen.

Moderna
MRNA
Vorteile
- Moderna prognostiziert für 2026 ein Umsatzwachstum von 10 %, das durch Fortschritte in der Pipeline angetrieben wird.
- Moderna verfügt über eine solide Liquidität ersten Grades von 3,93, die eine starke Deckung kurzfristiger Verbindlichkeiten sicherstellt.
- Moderna erwartet wichtige Impulse für 2026 aus den Ergebnissen seiner Phase-III-Studie zu Melanomen.
Zu beachten
- Moderna weist eine hohe Aktienvolatilität von nahezu 20 % auf, was das Anlagerisiko erhöht.
- Moderna verzeichnete in den vergangenen zwölf Monaten einen Umsatzrückgang von 56 % bei negativem EBITDA.
- Moderna weist eine negative Bruttogewinnmarge von -107,62 % auf, was auf eine anhaltende Verlustsituation hindeutet.
Pfizer (PFE) – Nächster Termin für Quartalszahlen
Der nächste Termin für die Veröffentlichung der Quartalsergebnisse von Pfizer wird voraussichtlich der 3. November 2026 sein. Der Bericht wird die Ergebnisse des Q3 2026 abdecken. Dieser Zeitpunkt entspricht dem historischen Muster von Pfizer, die Quartalsergebnisse Anfang November zu veröffentlichen.
Pfizer (PFE) – Nächster Termin für Quartalszahlen
Der nächste Termin für die Veröffentlichung der Quartalsergebnisse von Pfizer wird voraussichtlich der 3. November 2026 sein. Der Bericht wird die Ergebnisse des Q3 2026 abdecken. Dieser Zeitpunkt entspricht dem historischen Muster von Pfizer, die Quartalsergebnisse Anfang November zu veröffentlichen.
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