

BlackRock vs UBS
Globaler Vermögensverwalter für Fonds und Anlagetechnologie vs Globale Schweizer Bank mit Angeboten für Wealth Management und Privatkunden. Welche Aktie passt im September 2026 besser zu Ihrem Portfolio? Die Antwort in einfacher Sprache finden Sie unten.
BlackRock ist der weltweit größte Vermögensverwalter und verwaltet über zehn Billionen Dollar in ETFs, aktiv gemanagten Fonds und alternativen Anlagen über seine Aladdin-Risikoplattform. UBS ist dagegen ein global führendes Schweizer Unternehmen für Wealth Management und Investmentbanking, das sich nach der globalen Finanzkrise von 2008 neu aufgestellt und kürzlich Credit Suisse übernommen hat. Beide Unternehmen stehen an der Spitze der globalen Finanzwelt und profitieren von wiederkehrenden Gebühreneinnahmen, die an das verwaltete Vermögen gekoppelt sind. Ihre Geschäftsmodelle und strategischen Prioritäten unterscheiden sich jedoch deutlich. Der Vergleich zwischen BlackRock und UBS untersucht, wie zwei der mächtigsten Finanzinstitute der Welt unterschiedliche Wege zur Vorherrschaft bei den Gebühreneinnahmen eingeschlagen haben.
BlackRock ist der weltweit größte Vermögensverwalter und verwaltet über zehn Billionen Dollar in ETFs, aktiv gemanagten Fonds und alternativen Anlagen über seine Aladdin-Risikoplattform. UBS ist dageg...
Was den Kurs bewegt

BlackRock bleibt im Fokus, da die Dividendenstärke und die jüngste Dynamik bei den Geschäftszahlen die positive Stimmung stützen
- Die jüngste Quartalsdividende von BlackRock in Höhe von $5.73 je Aktie rückt die Aktie weiterhin in den Fokus. Anleger werten sie als Signal dafür, dass die Cash-Generierung und die Ausschüttungsdisziplin solide bleiben.
- Die Einschätzung der Analysten blieb nach dem jüngsten Übertreffen der Erwartungen bei den Geschäftszahlen konstruktiv. Höhere Gewinne je Aktie und Umsätze als erwartet stärkten das Vertrauen in das Vermögensverwaltungsgeschäft des Unternehmens.
- Das übergeordnete Umfeld bleibt für große Vermögensverwalter unterstützend. Erhöhte Zinsen und veränderte Portfolioallokationen rücken einkommensorientierte Anlagen, festverzinsliche Wertpapiere und breit diversifizierte aktive Strategien weiterhin in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Anleger.

UBS bewegt sich im Spannungsfeld von Analystenoptimismus, Kapitalmaßnahmen und neuer Vorsicht beim Ausblick.
- Die UBS-Aktien wurden durch eine neue Hochstufung von JPMorgan gestützt. Die Bank hob ihr Kursziel in Schweizer Franken an und behielt ihre Einstufung „Overweight“ bei. Damit wurde die Einschätzung bekräftigt, dass die Ertragskraft der Bank und ihre Kapitalrückflüsse weiterhin neu bewertet werden.
- Das Unternehmen hat außerdem sein Programm für den Rückkauf von Schuldtiteln ausgeweitet. Diese Bilanzmaßnahme kann künftige Finanzierungskosten senken und Verbindlichkeiten vereinfachen. Das größere Rückkaufvolumen gab Anlegern jedoch auch Anlass, den kurzfristigen Einsatz von Barmitteln zu hinterfragen.
- Die Stimmung ist gemischt, nachdem UBS vor einer Selbstzufriedenheit an den Märkten und Belastungen in China gewarnt hat. Dazu gehört auch die Schließung der chinesischen Einheit für den Fondsvertrieb. Dies verdeutlicht, dass eine starke Umsetzung der Geschäftsstrategie weiterhin gegen schwierigere operative Bedingungen abgewogen wird.

BlackRock bleibt im Fokus, da die Dividendenstärke und die jüngste Dynamik bei den Geschäftszahlen die positive Stimmung stützen
- Die jüngste Quartalsdividende von BlackRock in Höhe von $5.73 je Aktie rückt die Aktie weiterhin in den Fokus. Anleger werten sie als Signal dafür, dass die Cash-Generierung und die Ausschüttungsdisziplin solide bleiben.
- Die Einschätzung der Analysten blieb nach dem jüngsten Übertreffen der Erwartungen bei den Geschäftszahlen konstruktiv. Höhere Gewinne je Aktie und Umsätze als erwartet stärkten das Vertrauen in das Vermögensverwaltungsgeschäft des Unternehmens.
- Das übergeordnete Umfeld bleibt für große Vermögensverwalter unterstützend. Erhöhte Zinsen und veränderte Portfolioallokationen rücken einkommensorientierte Anlagen, festverzinsliche Wertpapiere und breit diversifizierte aktive Strategien weiterhin in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Anleger.

UBS bewegt sich im Spannungsfeld von Analystenoptimismus, Kapitalmaßnahmen und neuer Vorsicht beim Ausblick.
- Die UBS-Aktien wurden durch eine neue Hochstufung von JPMorgan gestützt. Die Bank hob ihr Kursziel in Schweizer Franken an und behielt ihre Einstufung „Overweight“ bei. Damit wurde die Einschätzung bekräftigt, dass die Ertragskraft der Bank und ihre Kapitalrückflüsse weiterhin neu bewertet werden.
- Das Unternehmen hat außerdem sein Programm für den Rückkauf von Schuldtiteln ausgeweitet. Diese Bilanzmaßnahme kann künftige Finanzierungskosten senken und Verbindlichkeiten vereinfachen. Das größere Rückkaufvolumen gab Anlegern jedoch auch Anlass, den kurzfristigen Einsatz von Barmitteln zu hinterfragen.
- Die Stimmung ist gemischt, nachdem UBS vor einer Selbstzufriedenheit an den Märkten und Belastungen in China gewarnt hat. Dazu gehört auch die Schließung der chinesischen Einheit für den Fondsvertrieb. Dies verdeutlicht, dass eine starke Umsetzung der Geschäftsstrategie weiterhin gegen schwierigere operative Bedingungen abgewogen wird.
Anlageanalyse

BlackRock
BLK
Vorteile
- BlackRock ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Vermögensverwaltung mit einer breiten Palette an ETFs und Anlageprodukten.
- Das Unternehmen konzentriert sich stark auf nachhaltiges Investieren und ESG und spricht damit institutionelle Anleger sowie Privatanleger an.
- BlackRock profitiert von Skaleneffekten und einer leistungsfähigen institutionellen Research-Plattform.
Zu beachten
- Die Dienstleistungen von BlackRock sind für Privatanleger weniger zugänglich, da es nur begrenzte Möglichkeiten für direkte Konten für Endkunden gibt.
- Das Geschäft hängt stark von der Marktentwicklung ab, wodurch die Einnahmen zyklisch sind.
- Der Wettbewerb durch andere Vermögensverwalter und Fintech-Plattformen nimmt zu.

UBS
UBS
Vorteile
- UBS bietet für Kunden mit sehr hohem Vermögen hochgradig personalisierte Vermögensverwaltungs- und Private-Banking-Dienstleistungen an.
- Die Bank bietet umfassende Lösungen für Steuerplanung, Nachlassplanung und die Vermögensübertragung an die nächste Generation sowie Zugang zu globalen Märkten.
- UBS verfügt über ein diversifiziertes Geschäftsmodell, das Vermögensverwaltung, Investmentbanking und Assetmanagement umfasst.
Zu beachten
- UBS setzt hohe Mindestanlagebeträge voraus, wodurch der Zugang für durchschnittliche Privatanleger eingeschränkt wird.
- Aufgrund seiner internationalen Geschäftstätigkeit ist das Unternehmen regulatorischen und geopolitischen Risiken ausgesetzt.
- Die Profitabilität kann durch volatile Kapitalmärkte und sich verändernde Zinssätze beeinträchtigt werden.
BlackRock (BLK) – Nächster Termin für Quartalszahlen
Der nächste Termin für die Veröffentlichung der Geschäftszahlen von BlackRock wird voraussichtlich am 13. Oktober 2026 sein. Der Bericht wird das 3. Quartal 2026 abdecken. Dieser Termin ist noch eine Schätzung und wird vom Unternehmen üblicherweise erst kurz vor der Veröffentlichung bestätigt.
UBS (UBS) – Nächster Termin für Quartalszahlen
UBS wird voraussichtlich am 28. Oktober 2026 als Nächstes Geschäftszahlen vorlegen; die Veröffentlichung wird die Ergebnisse des dritten Quartals 2026 umfassen. Das Datum entspricht dem historischen Berichtsmuster von UBS, wonach die Aktualisierung zum dritten Quartal Ende Oktober erfolgt. Dies ist der derzeit für die Aktie angegebene nächste planmäßige Termin für die Veröffentlichung von Geschäftszahlen.
BlackRock (BLK) – Nächster Termin für Quartalszahlen
Der nächste Termin für die Veröffentlichung der Geschäftszahlen von BlackRock wird voraussichtlich am 13. Oktober 2026 sein. Der Bericht wird das 3. Quartal 2026 abdecken. Dieser Termin ist noch eine Schätzung und wird vom Unternehmen üblicherweise erst kurz vor der Veröffentlichung bestätigt.
UBS (UBS) – Nächster Termin für Quartalszahlen
UBS wird voraussichtlich am 28. Oktober 2026 als Nächstes Geschäftszahlen vorlegen; die Veröffentlichung wird die Ergebnisse des dritten Quartals 2026 umfassen. Das Datum entspricht dem historischen Berichtsmuster von UBS, wonach die Aktualisierung zum dritten Quartal Ende Oktober erfolgt. Dies ist der derzeit für die Aktie angegebene nächste planmäßige Termin für die Veröffentlichung von Geschäftszahlen.
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